Freitag, 23. September 2011

Chapare 16.-18.09.2011

Am Freitag Nachmittag um 15 Uhr starten wir mit einem Taxi mit 7 Personen Richtung Chapare. In Cochabamba gibt es dafür einen speziellen Busbahnhof. Nachmittags werden die Taxis mit Kunden nach und nach gefüllt und das Taxi fährt, sobald es voll ist (1 Fahrt hin kostet 25 Bolivianos=3CHF). Die zweite Möglichkeit ist den Bus zunehmen, der jeweils um 6 od. 18 Uhr fährt (kostet 45 Bolivianos=5CHF), die Fahrt dauert aber länger. Wir fuhren aber gratis, wegen eines unbekannten Fehlers ;-)


Meine Gastmutter Maruja hat mir geraten Fisch und Yuca zu essen... das wird natürlich sofort erledigt von Chris und mir.


Nach über 3 1/2 h Fahrt nach Villa Tunari (ca. 300 M.ü.M) sind wir müde und nehmen das erst besste Hotel.



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Dieses Flussbett ist in der Regenzeit normalerweise gefüllt mit unmengen Wasser.



Eine hammer Aussicht für ein Frühstück, mit frischen Früchten, Crêpes... und das mit verchillter Jazzmusik.




Von der Schulleitung haben wir einen super Tipp für ein Hotel im Grünen bekommen. Das El Puente liegt leicht ausserhalb von Villa Tunari, aber es ist ein kleines Paradies. Das Gepäck wird hier gelassen und wir machen uns auf zum nächsten National Park.


Der Park liegt ausserhalb von Villa Tunari.



Als wir beim Eingang des Parks warten ist niemand vor Ort nur eine Nachricht: " bin um 12.30 Uhr wieder zurück.



Wir erkunden die Umgebung und...



... entdecken eine Gottesanbeterin.



Unten am Fluss geniessen wir die Mittagssonne.



Der Parque National Carrasco liegt südwestlich von Villa Tunari und ist Teil eines riesigen Nationalparkes.
Um 12.15 Uhr tauchen dann tatsächlich Führer auf, die von einer Tour zurückkommen.



Auf gehts mit dem Parkführer auf die Tour und über den Fluss.



Im Urwald gibt es jede Menge exotische...



... und farbige Blumen.

Seit er 15 Jahre ist, arbeitet er als Parkführer. Obwohl er ziemlich jung aussieht, weiss er viel.
Dieser Baum hat im Innern einen Giftstoff. Ameisen bewohnen den Baum.
Früher hatte man Diebe an den Baum gefesselt. Diese wurden von den Ameisen gebissen, die das Gift des Baumes aufnahmen und so waren die Diebe innerhalb von 10 Min. tot. Nur 2 od. 3 Ameisen sollen aber eine heilende Wirkung haben.



Termitenbau.



Mangrovenbaum.



Eine stachelige Angelegenheit.



In der Höhle hängen sie.



Die Fledermäuse in Gruppen...



... oder solo als Batman.


Weiter gehts in eine Höhle mit Vögel, die einen höllen Lärm verursachen.



Ein junges Exemplar davon.



Unweit an einem Mangrovenbaum... der Parkführer nennt ihn den roten P. des Teufels.






Das ist mal ein richtiger Baum...




... wird vom schweizer Tarzan sofort ausprobiert.



Diese Nester hängen in Tropfenform in den Palmen.


Bei genauerm Hinschauen entdeckt man den Eingang des Nestes im oberen Teil.


Auf gehts über den Fluss...


Im Hotel angekommen...



... gehen wir runter zum nahen Bach...


... und erfrischen uns.


Dann ist erst mal Chillen angesagt...



Ein anderer Süsswasserfisch an einer Knoblauchsauce mit Yuca und Gemüse.



Ein guter bolivianischer Wein darf natürlich auch nicht fehlen.



Kurz bevor wir zu Bett gehen, können wir heftiges Wetterblitzen beobachten. Bald darauf stürmt und regnet es heftig auch bei uns.


Tote Inseketen am Boden.


Der Pool gefüllt mit allerlei Waldmaterial.


Dann nehme ich halt eine Lichtdusche ;-)


Wow...



In den Palmen sind die Vögel dran die Schäden der letzten Nacht zu reparieren.
Ganz spezielle Laute geben sie von sich...






Da der Sturm ziemlich heftig gewütet hat, ist der grosse Tierpark geschlossen.


Nur ein Orchideenpark(!) mit zwei Orchideen (ein absoluter Witz) und einem kleinen Krokodil...



... und Schildkröte hat offen.



Wenigstens gibt es im hinteren Teil des Ochideenparks im Wald was zu sehen.













v.l. Chris, Anna, Sabine, Üse




Schmetterling der auffällt...



... und getarnt.


Am späteren Sonntagnachmittag Reisen wir auf der gefährlichen Strasse wieder zurück nach Cochabamba.



Auf der Rückfahrt passieren wir 5 schwere Lastwagenumfälle.



von 300 M.ü.M wieder auf über 2000 M.ü.M


Obwohl der Taxifahrer wie ein Irrer diverse Fahrzeuge überholte, kommen wir wohlbehalten nach ca. 3h in Cochabamba an.

Kommentare:

  1. Huiuiui, im Orchideäpark mueses ja ganz gfürchigi Sache gha ha, dine Blick a... ;-)

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  2. Sehr ausführlicher, aber cooler Report! Sicherlich erlebnisreiche Tage, die in guter Erinnerung bleiben werden.

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  3. ich will dini news ghöre !!
    und de tomte will dini gurke

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