Freitag, 14. Oktober 2011

Potosi 1.10-3.10.2011


Tschau Salar!


Kurze Pause mit dem Bus.



Potosi by night.



Da wir schon in Oruro in den Minen waren, verzichten wir in Potosi darauf. Wir besuchen das Casa de Moneda. Die Geschichte in Potosi ist sehr schwarz gefärbt. Die Spannier beuteten den Berg und die Leute regelrecht aus.





Das geschmolzene Silber wurde hier dünn gepresst und zu Münzen geprägt.
Die Zahnräder wurden extra über den Atlantik von Spanien hergebracht.


Tausende Esel wurden nach Potosi gebracht und trieben die Zahnräder an. Ein Esel überlebte durchschnittlich 3 Monate.



In diesen Gebäuden wurde das Silber geschmolzen.





Super nützlicher Teekrug.


Später wurden die Esel ersetzt durch Dampfmaschinen.



Der Berg Cerro Rico forderte rund 8 Millionen Menschenleben (rechts).



Wir haben Glück... genau heute findet eine Prozession statt. Maria wird von Kirche zu Kirche getragen.







Anscheinend sind das die bessten und bekanntesten Orchester von Potosi. Hört selber... ich glaube die Höhe hier, ca. 4800 M. ü.M, tut beim Spielen nicht allen gut.









Sobald die Maria in der Kirche ist, haben die Musiker eine kurze Pause.


Unser Hostel in Potosi war ein ehemaliges Kolonialhaus.

Kommentare:

  1. hehe, diä Musig chönt bi Eus als Gugge adä Luzerner Fasnacht ufträtte :D

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  2. hihi, ich schlüss mich da em Kommentar vom Bruno a ;-))

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  3. Liebe Urs

    Cooli Fotis. D'Uniforme vo de Musig erinnert as Basel Tattoo oder Tattoo on Stage in Luzern. D'Brite und d'Holländer gsend ähnlich us. Wünsched Dir no e schöni Reis

    D'Familiy Suter

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